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So funktioniert der Flohmarkt: App herunterladen, im Keller nach brauchbaren Gegenständen suchen, in die SWOP-Team App einstellen, schenken und spenden.
 

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Neue App: Unnützes Zeug wird zur Spende

SWOP-Team – ein Projekt der sociaLive GmbH hilft „Känguru“ / Mit einer neuen App machen Potsdamer Helfer aus Sach- Geldspenden / Keller aufräumen hilft

Wiesbaden, 1. Oktober 2014. Wieso nicht aus all den eingelagerten, ungenutzten Gegenständen, die in Kellern, Abstellkammern und auf Dachböden schlummern, wertvolle Geldspenden machen? Das dachte sich auch die Gemeinnützige Känguru GmbH, als sie auf das SWOP-Team stieße, in junges Sozialunternehmen aus dem bayerischen Puchheim, das einen Charity-Flohmarkt als App betreibt.

Das Motto der SWOP-App ist simpel: „Lassen Sie Ihre alten Gegenstände Gutes tun, bringen Sie mit Ihrem nutzlos eingelagerten DVD-Player oder dem gut gemeinten aber nie benutzten Geschirr von Oma ein Kind zum Lächeln – einen größeren Nutzen kann es wohl kaum geben.“

„Ungenutztes Zeug“ ist überall vorhanden. Statt gespendet zu werden, landen viele Gegenstände irgendwann auf dem Sperrmüll. Das wissen auch die Mitarbeiter von Känguru, die für jede Zuwendung dankbar sind. Daher freut sich der Bereich der IFB-Stiftung, der Familien und Kinder mit Behinderung unterstützt, über das Angebot des SWOP-Teams: Bis Ende des Jahres profitieren die „Kängurus“ vom digitalen Flohmarkt.

Der funktioniert so: Jemand, der intakte Gegenstände loswerden und gleichzeitig Gutes tun möchte, verschenkt sie über die SWOP-App. Der Beschenkte holt den Gegenstand ab und wandelt mit zwei Klicks auf seinem Smartphone den emotionalen Mehrwert des Geschenks in Form einer Charity-SMS in Höhe von 2,22/5,55/9,99 Euro in eine gute Tat um. Die daraus generierten Spenden fließen in Wiesbaden direkt an die Gemeinnützige Känguru GmbH.

Wer diese Idee toll findet, kann die App „SWOP-Team“ auf sein Smartphone herunterladen (Apple- und Google Play Store) und an diesem besonderen Charity-Flohmarkt teilnehmen.

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Kontakt für Interessierte:
IFB-Stiftung
Camilla Wieck
Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Storchenallee 2
65201 Wiesbaden
Telefon:   0611 - 89027977
Telefax:   0611 - 40809929
E-Mail:    camilla.wieck@ifb-stiftung.de

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Kontakt für Medien:
Silvia Bergmann
IFB-Stiftung
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit
Bahnstraße 9a
65205 Wiesbaden
Telefon:    0611 182830
Telefax:    0611 40809929
E-Mail:      silvia.bergmann@ifb-stiftung.de
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Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de


Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.

„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet, begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund  1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.

IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt

In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der Klientinnen und Klienten. „Känguru“ setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei „Zuhause“ werden Menschen mit Behinderung betreut, die in den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich „Rhinos“ tut dies in sportlicher Hinsicht. In der letzten Lebensphase steht „Hospizium“ mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“ Betroffenen und Angehörigen zur Seite. „Löwenmut“ fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen – aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg (Südafrika). Alle Bereiche werden von „Ehrenamt“ unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben genannten IFB-Töchter und Engagements tätig.

Die Organisation IFB beschäftigt über 1 000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55 Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.

Weitere Informationen:
Internet: www.ifb-stiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/pages/IFB-Stiftung/213314848714181
Google+: https://plus.google.com/u/0/b/101564537859988681010/101564537859988681010/posts/p/pub
Twitter: @IFBeV

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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender

 

 

 



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