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(v.l.n.r.) Markus Hankammer (Geschäftsführer Brita GmbH, Präsident SV Wehen Wiesbaden), Silke Morini (Geschäftsführerin Gemeinnützige Känguru GmbH), Benjamin Bruns (5. von links, Leiter Sponsoring und Marketing SV Wehen Wiesbaden), Kinder und Betreuer des Familienentlastenden Dienstes FED von „Känguru“

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SV Wehen Wiesbaden spendet für Kinder und Jungendliche mit Handicap

SV Wehen Wiesbaden spendet 10.000 Euro für „Känguru“ / Familienentlastender Dienst unterstützt Familien in Wiesbaden

Wiesbaden, 08. Mai 2014 – Unter dem Motto „Känguru: Brust für Beutel“ ist der SV Wehen Wiesbaden langjähriger Sozialpartner der IFB-Stiftung. Immer wieder mobilisiert der Fußballverein auch seine Sponsoren für „Känguru“. Zu „Känguru“ gehört auch der Familienentlastende Dienst FED, der Bereich der IFB-Stiftung, der Familien in Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis entlastet, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Behinderung lebt.

Am 3. Mai 2014 hat der SV Wehen Wiesbaden erneut einen Spendenscheck an „Känguru“ überreicht. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende in Höhe von 10.000 Euro“, sagt Silke Morini, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Känguru GmbH. Morini erklärt, wie es zum Namen „Känguru“ kam: „Bei unserer Namensgebung spielte die besondere Liebe und Fürsorge des Kängurus bei der Aufzucht seiner Jungen eine große Rolle. Auch unsere Kinder und Jugendlichen benötigen besonders viel Liebe und Fürsorge, damit sie sich weiterentwickeln.“ Der FED sei ein besonderes Angebot von Känguru, so Morini. „Wir verschaffen Familien Luft, um durchatmen und neue Energien sammeln zu können, indem wir Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung eine altersgerechte Freizeitgestaltung ermöglichen, wobei einerseits der Spaß und andererseits die Entlastung der Eltern im Vordergrund stehen.“

Der FED organisiert Gruppenangebote, Freizeiten, Ausflüge, individuelle Betreuung und Auszeiten im „Känguru-Land“, einem barrierefreien Außengelände in Wiesbaden-Erbenheim. „Ein besonderes Highlight ist immer der Besuch eines Heimspiels des SV Wehen Wiesbaden.“

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Kontakt für Interessierte:
Silke Morini
Geschäftsführerin
Gemeinnützige Känguru GmbH
Bahnstraße 9a
65205 Wiesbaden
Telefon:    0611 7243949
Mobil:       0162 2904908
E-Mail:     silke.morini@ifb-stiftung.de

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Kontakt für Medien:
IFB-Stiftung
Silvia Bergmann
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit
Bahnstraße 9a
65205 Wiesbaden
Telefon:    0611 182830
Telefax:    0611 40809929
E-Mail:     silvia.bergmann@ifb-stiftung.de

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Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de

Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.

„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet, begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund  1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.

IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt

In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der Klientinnen und Klienten. „Känguru“ setzt bei der Frühförderung von Kindern im Säuglingsalter an und unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei „Zuhause“ werden Menschen mit Behinderung betreut, die in den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich „Rhinos“ tut dies in sportlicher Hinsicht. In der letzten Lebensphase steht „Hospizium“ mit den Bereichen ADVENA und „Känguru – Der Hospizbereich für schwerstkranke junge Menschen“ Betroffenen und Angehörigen zur Seite. „Löwenmut“ fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen – aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg (Südafrika). Alle Bereiche werden von „Ehrenamt“ unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben genannten IFB-Töchter und Engagements tätig.

Die Organisation IFB beschäftigt über 800 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 40 Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.

Weitere Informationen:

Facebook: https://www.facebook.com/pages/IFB-Stiftung/213314848714181
Google+: https://plus.google.com/u/0/b/101564537859988681010/101564537859988681010/posts/p/pub
Twitter: @IFBeV

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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender



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