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Interdisziplinäre Frühförderstelle „Känguru“ informiert über Ergotherapie am 27. Oktober.

Informationstag Ergotherapie in der Interdisziplinären Frühförderstelle der Gemeinnützigen Känguru GmbH, am 27. Oktober, zum Welt-Ergotherapie-Tag, in der Dresdner Straße 21 (04103 Leipzig), 14-17 Uhr

Leipzig, 22. Oktober 2014. Zum Welt-Ergotherapie-Tag am Montag, dem 27. Oktober, stellt die Interdisziplinäre Frühförderstelle der Gemeinnützigen Känguru GmbH die Ergotherapie vor. In der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr können sich alle Interessierten über die Vorgehensweise, die therapeutischen Mittel und Wege sowie über spezifische Leistungen der Ergotherapie informieren, darüber, was die Kinder in der Frühförderstelle insbesondere in der Ergotherapie tun. Die Informationsveranstaltung bietet mittels Videosequenzen und  Anschauungsmaterialien eine Antwort auf die Frage: „Was wird eigentlich in der Ergotherapie gemacht?“ Dabei besteht die Möglichkeit sich vor Ort auszutauschen, Fragen zu stellen und sich die Räumlichkeiten der Frühförderstelle anzuschauen. Die beiden Verantwortlichen Ergotherapeutinnen, Mandy Lackemann und Katharina Krause, freuen sich auf Ihren Besuch!

Seit über 10 Jahren setzt sich die Interdisziplinäre Frühförderstelle in Leipzig für Familien ein, deren Kinder Unterstützungsbedarf in ihrer Entwicklung haben. Innerhalb der ergotherapeutischen Behandlung werden Handlungs-schwierigkeiten aus den „Lebenswelten“ Kindergarten, Freizeit und Selbstversorgung mittels kindzentrierter und umweltzentrierter Interventionen bearbeitet.  Gerade bei Maßnahmen in Sachen Inklusion gehört Ergotherapie heute zu den tragenden Bausteinen der Gesellschaft.

Mandy Lackemann zum Ergotherapie-Tag: „Jedes Kind hat das Recht darauf den Alltag möglichst sorglos zu erleben. Nicht immer ist es selbstverständlich die Kita zu bewältigen, sich altersgemäß zu entwickeln und Freunde zu haben. Dann sind wir für Familien da und beziehen alle, auch das soziale Umfeld bei unserer Therapie ein. Darüber möchten wir am 27. Oktober in der Interdisziplinären Frühförderstelle informieren.“

Weitere Informationen unter http://www.kaenguru-hilft.de.

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Kontakt für Interessierte:
Interdisziplinäre Frühförderstelle "Känguru"
Ansprechpartnerin Ergotherapie
Mandy Lackemann & Katharina Krause
Dresdner Straße 21
04103 Leipzig
Telefon: 0341 2153660
Fax:      0341 2153662
E-Mail:   mandy.lackemann@ifb-stiftung.de

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Kontakt für Medien:
IFB-Stiftung
Ann Stürzebecher
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit
Birkenstraße 11
04177 Leipzig
Telefon:    0341 4862781
Telefax:    0341 4862720
E-Mail:     ann.stuerzebecher@ifb-stiftung.de

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Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de


Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.

„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet, begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund  1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.

IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt

In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der Klientinnen und Klienten. „Känguru“ setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei „Zuhause“ werden Menschen mit Behinderung betreut, die in den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich „Rhinos“ tut dies in sportlicher Hinsicht. In der letzten Lebensphase steht „Hospizium“ mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“ Betroffenen und Angehörigen zur Seite. „Löwenmut“ fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen – aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg (Südafrika). Alle Bereiche werden von „Ehrenamt“ unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben genannten IFB-Töchter und Engagements tätig.

Die Organisation IFB beschäftigt über 1 000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55 Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.

Weitere Informationen:
Internet: www.ifb-stiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/pages/IFB-Stiftung/213314848714181
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Twitter: @IFBeV

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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender

 

 

 



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